Mitarbeiter Ärzte E-Mail Facebook Instagram Xing Twitter LinkedIn Ärzte Zentren Labore Patienten Standorte Pfeil nach oben
Termin online vereinbaren

Medicover München Neuroendokrinologie / Prof. Stalla und Kollegen

Sprechzeiten

Montag 8.15 - 12.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr
Dienstag 08.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr
Mittwoch 07.30 - 12.00 Uhr
Donnerstag 07.30 - 12.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr
Freitag 07.30 - 12.00 Uhr.

Fachärztliche Betreuung bei Osteoporose in München

Wenn Sie unsere Facharztpraxis in München am Orleansplatz aufsuchen möchten, vereinbaren Sie vorher einfach einen Ihnen passenden Termin per Telefon oder online.

Ist Knochenschwund (Osteoporose) heilbar?

Osteoporose/Knochenschwund/Knochendichtemessung Die Osteoporose (Knochenschwund) ist eine Erkrankung des Skeletts, bei der die Knochen an Festigkeit verlieren und leichter brechen. Es handelt sich um eine häufige und sowohl bei Frauen als auch bei Männern auftretende Knochenerkrankung. Jede dritte Frau über 50 erleidet im Lauf ihres Lebens einen Knochenbruch, der durch Osteoporose entsteht – bei den Männern ist jeder fünfte betroffen. Insgesamt sind etwa 8,5 % der Deutschen erkrankt. Die gesundheitlichen Folgen für die Patienten sind oftmals enorm. Trotzdem erfolgt die Diagnose von Osteoporose oft nur durch Zufall – auch weil sie in den meisten Fällen zu Beginn kaum Beschwerden verursacht. Doch ist es leider so, dass dieser Volkskrankheit bislang immer noch zu wenig Beachtung geschenkt wird und sie aufgrund fehlender Diagnosestellung auch in zu geringem Umfang therapiert wird. Die Diagnose kann man einfach mithilfe einer Messung des mineralischen Gehalts der Knochensubstanz stellen. Der Arzt ermittelt die Knochenmineraldichte mit Hilfe gering dosierter Röntgenstrahlen bei der Knochendichtemessung, der sogenannten DXA-Messung oder Dual-Röntgen-Absorptiometrie. Die Knochendichtemessung wird von den gesetzlichen Krankenkassen unter bestimmten Voraussetzungen übernommen. Wichtig ist, dass im Rahmen der Labordiagnostik eine Störung des Calcium- und Phosphathaushalts, eine sog. Hyperkalzämie, bei der ein erhöhter Calcium-Spiegel im Blutserum besteht, ausgeschlossen wird. Mehrere endokrinologische Ursachen können eine Hyperkalzämie auslösen. Die häufigste Ursache einer Hyperkalzämie ist ein primärer Hyperparathyreoidismus (Nebenschilddrüsenüberfunktion). Dabei führt ein gutartiger Nebenschilddrüsenknoten zu einem erhöhten Calciumspiegel im Blut. Mögliche Folgen sind u.a. zu „dünne“ Knochen, Knochenschwund und andere Beschwerden wie Nierensteine, Magenschmerzen aber auch Müdigkeit und Konzentrationsschwäche oder Depression. In unserer Praxis haben wir die Möglichkeit, die DXA-Messung sowie eine weitere ausführliche Osteoporose-Labordiagnostik durchzuführen und eine gezielte Therapie anzubieten.